Na? Hast du in den letzten Wochen das langsame Tun in dein Leben willkommen heißen können? Schnell übersieht viel .. bleib daher am Ball!

Heute geht es an´s Eingemachte. Du bist in Stimmung und möchtest mit deiner Liebsten zusammen im Liebestanz schwingen? Dann entfache auch ihre Lust auf erotische Sinnesfreuden. Weniger mit Worten, à la „Schatzi – Wir hatten schon sooooo lang keinen Sex. Ich mach schon mal oben die Kerzen an.” Dessous Geschenke können ein guter Türöffner sein. Doch wenn Sie vor lauter Alltaggewimmel und Unpässlichkeiten ihre Weiblichkeit nun gerade nicht mit Verschmelzung zelebrieren will, wirst du mit einem Flatternichts`chen auch nicht gerade punkten.

Anna´s Zauberwort – Einfachheit. Probier’s doch mal mit Einfachheit.

Keine große Theaterkulisse. Der Fähige nutzt die Einfachheit verbunden mit Präsenz. Verliere dich dabei nicht im übermäßigen Tun. Du brauchst dazu kein Equipment. Es bedarf nur zweier Menschen – du und sie.
Jeder Mensch hat so seine eigenen Lieblingsstellen, die gerne berührt werden wollen. Der Kopf mit dem Nacken, die Armen, die Hände, der Rücken, der Bauch, die Brüste, der Po, die Beine mit den Knien oder die Füße? Diese Stellen gilt es erstmal herauszufinden und Beachtung zu schenken. Egal, ob diese Lieblingsberührungsstelle bedeckt ist oder nicht – berühre sie, lege deine Hand auf und lass sie die Wärme deiner Hände spüren. Das funktioniert besonders gut, wenn du ganz präsent und fokussiert auf dieser Stelle bist. Der Nacken, ist zB. oftmals verspannt und er ist eine hochsensible Stelle. Pirsche dich nach dem Abendessen hinter sie und streichel ihr leicht und langsam über den Nacken, taste sanft ihre Muskulatur und lass deine Finger kreisen. Wie lange? So, wie sie es mag. Erst mal eine Minute, oder 5 Minuten, schenke ihr eine 15 Minuten Massage. Wenn sie sich entspannt und genießt, machst du alles richtig. Wenn sie eher auf Abwehr geht, ist vielleicht der Zeitpunkt falsch gewählt oder sie weiß nicht so recht, wohin die Körperreise gehen wird. Daher ist eine kleine Berührungsauszeit, in der es ausschließlich um ein wohliges Körpergefühl an dieser Stelle geht, ein schöner Schritt näher zur erotischen Zweisamkeit. Lass es sie daher wissen.
Und was ist mit mir? Von meinen Gästen höre ich häufig, dass sie die Gebenden sind und ihre Partnerinnen nicht gerne berühren.

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Also – einfach präsent sein, die Lieblingsstellen aufspüren und Beachtung schenken. Probier es aus.

Wir lesen uns zum Sommerausklang wieder.  Hab einen heissen Sommer:-)  Apropos heiss – bei mir im meinem Altbauhinterhofstudio ist es natürlich kühler, als irgendwo 😉
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