Heuer mehren sich die Momente, dass ich öfter nach innen schauen will, als nach draußen. Meine Nackenhaare stellen sich auf, wenn mir Nachrichten aus den Medien unglaubwürdig erscheinen. Wo entwicklen wir uns nur hin? Im Gespräch mit meinen Gästen schwingt die Unzufriedenheit über das Hier und Jetzt mit. Glücklich, der es schafft, in seinem kleinen Kreis der vertrauten Menschen erfüllt zu sein. 

Ein Thema, was mich sehr beschäftigt ist die Öffentlichkeitsdebatte – Frau gegen Mann. In den Medien wächst das Bild der Frau und die Rolle des Mannes wird zur Diskussion gestellt.  Schau ich mich draußen um, sehe ich oftmals taff und irgendwie maskulin wirkende Frauen mit Businesstasche und Handy. Auch sehe ich immer mehr Männer mit Kinderwagen, Kinder vor dem Bauch tragend oder an der Hand. 

Ich finde Männer klasse. Immer wieder komm ich zur Überzeugung – Toll, ihr Männer und bleibt in eurer Kraft und richtet euer Kreuz auf. Ihr seid toll.
Frauen sind auch toll, besonders die, die tief in sich ihre feminine Energie spüren und sie nach außen leben. 

Wenn Mann und Frau ihre Energie spüren, können sie einander begegnen und anstatt sich zu bekämpfen, von einander lernen, sich ergänzen und das tut beiden gut.

Bis zum zarten Jugendalter, wollte ich viel lieber ein Junge sein. Der Ausblick, Pilot zu werden oder ins Weltall zu fliegen, schien mir als Junge viel greifbarer. Irgendwann später begriff ich jedoch, dass es einfach genial ist, eine Frau zu sein. 

Warum? Das erzähl ich Dir beim nächste Mal.. Also bleib gespannt..

Die Flucht in die Ferne hab ich mir thematisch zur Brust genommen. Die Ferne lockt mich dann und wann, mein behagliches Nest zu verlassen, um aus dem Vollem zu schöpfen und den Reichtum da draußen mit dem meinen zu verbinden. Dann wächst die Lust auf Kreativität und daraus ist ein kleines Gedicht geworden, was ich gleich vortragen möchte und natürlich hat die Kamera schöne Momente eingefangen..

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