Feedback2018-09-18T00:12:46+00:00

Kjære Anna. Du rørte ved min kropp, mitt hjerte og min sjel. Bare ved å berøre hendene mine tok du meg til himmelen. Alt jeg trengte var å være åpen og la deg lede meg. Jeg er dypt takknemlig.
 
Dear Anna. You touched my body, my heart and my soul. Just by touching my hands you took me to heaven. All I had to do was to keep my mind open and let you guide me. I am deeply grateful. 
 
Liebe Anna. Vielen Dank. 
Du hast mir weiter an meine Reise geholfen. Ich komme gerne zurück.
 
Liebe Anna, wollte Dir noch einmal sagen, dass es sehr schön bei Dir war, es sehr schön war Dich zu treffen, nicht nur zu treffen, Dir zu begegnen.
Ich habe mich bei Dir sehr wohlgefühlt, sowohl unter deinen Händen als auch nur mit Dir in einem Raum zu sein, mit Dir zu sprechen. Deine Art zuzuhören, präsent zu sein, Offenheit, Natürlichkeit und Anmut auszustrahlen hat mich sehr berührt. Nein nein, ich habe jetzt nicht abgeschrieben, oder doch? Ach ist doch völlig egal!

Du bist wirklich wunderschön. Wie es schon manche vor mir meinten: In Natura betrachtet bist Du viel schöner als auf deinen Bildern. Dem kann ich (trotz der schönen Bilder auf der Website) nur zustimmen. Ehrlich gesagt dachte ich, die Tür geht auf, und vor die steht eine reife, dominante und bezogen auf ihr Alter selbstbewusste, schöne und stolze Dame. Das traf auch zu, aber gleichzeitig begegnete mir eine lebhafte, zugewandte, sehr herzliche und junggebliebene Frau mit viel, viel Herz.
Aber noch mal vorn vorne…meine Gedanken, meine Gefühle…zu unserem ersten Zusammensein.

Am Ort angekommen. Nur noch ein paar Schritte…die kleine Treppe hoch.
Ich klingelte, war aufgeregt, die Haustür öffnete sich, Kribbeln im Bauch, ruhig atmen, noch ein paar Stufen, dann hörte ich wie sich weiter oben eine weitere Tür öffnete. Puh, noch ein paar Stufen, jetzt aber rein!
Und dann war sie da. Stand vor mir. Ein wunderschönes Geschöpf. Das sagte (ohne viel Worte) komm herein.
Bei ihr Angekommen.
Überlege…ich gucke wieder…ja doch! Sie ist es! Sie geleitet mich, dabei ein Lächeln im Gesicht, in ihren Tempel. Sie fragt: „Möchtest Du einen Tee“, äh, denke ich und sage, die Aufregung noch immer im Bauch, ja! Tee ist doch gesund.
Sehe sie. Ihr Lächeln. Ihren Körper. Einfach sie. Sie ist da. Ich bin da. Wir sind zusammen. Erregung steigt in mir auf. Schon wieder so ein Gefühl im Bauch, aber diesmal anders. Es ist wärmer, entspannender…noch mal schnell auf ihren Köper geschaut! Und dann wieder ihre Augen…ihr Gesicht…ihr Lächeln…oh mein Gott…einfach wunderschön.
Sie sitzt vor mir, wir unterhalten uns. Recht lang. dann noch länger. Ich rede weiter. Ich erzähle. Sie hört zu. Und lächelt.
Sie hört wirklich zu. Stellt Fragen.  Ist einfach da…für mich da…und lächelt immer noch.
Und ich? Schaue schon wieder auf ihren Körper…ganz schnell…und rede weiter…wie lange denn noch? Geniesse das. Da hört jemand zu. Ich darf erzählen. Ich darf einfach ich sein…wie schön.
 Nu aber ma Schluss mit Kokolores…ab ins Bad.
Und dann ins Bad. Ich dusche. Ich dusche gerne. Aber nicht zu lange. Sie wartet doch auf mich! Dieser wunderbare Engel! Warmes Wasser läuft derweil über meinen Rücken…
Ich trockne mich ab. mit ihren Handtüchern. Und nochmal. Nehm sie (ich mein die Handtücher)in die Hände und atme tief ein…denke dabei an sie. Was macht sie gerade, nur eine Wand weiter?
Raus aus dem Bad, begegne ich Ihr. Bin gleich bei dir, sagt sie. Wirkt sehr beruhigend.
Zurück in den Tempel. Ich liege auf dem Bauch. Liege wunderbar weich. bin kurz allein. Höre schwach das Leben da draußen.  Diese verrückte, schnellebige Welt. Die ganzen Menschen, die sich hektisch bewegen. Ich jetzt aber nicht.  Warte auf sie. Und sie kommt.
Sie tritt ein.
Sie legt ihre Hände auf mich. Spüre sie. Spüre sie sanft. Sie bewegen sich, dringen in mich ein. Wieder und wieder. Ihre Hände scheinen überall zu sein. Sie berührt mich. Und sie berührt mich wieder. Ich atme tief ein, sie berührt mich wieder. Die Augen verschlossen, fühle ich sie. Zwinge mich, die Augen geschlossen zu halten. Gelingt mir nicht. Kurz mal aufmachen und gucken…ja da ist sie… ohh, ich spüre sie wieder, Augen wieder zu. Es geht weiter…
Immer noch auf dem Rücken. Atme ruhig. Ihre Hände sind immer noch auf mir. Und ihr Bein. Es ist warm, fühlt sich wunderbar weich an. Und dann plötzlich, wandert sie über mich. Sie geht ein Stück. Aber sie bleibt bei mir. Immer ganz nah…wieder öffne ich die Augen, schaue kurz auf, sehe sie…und weiter fühlen…Augen wieder schließen. Lass sie zu.
Und dann auf den Bauch. Jetzt also vorwärts. Sie berührt mich wieder, das heisst immer noch. Es ist ja noch nicht vorbei. Es geht weiter. Nähert sich dem Ziel. Ganz behutsam.
Fast Angekommen. Ihre Hände berühren mich am Zentrum meiner Lust. Langsam. Immer wieder. Ein wenig tiefer. Dann ein Stück zurück. Und wieder zurück. Einmal drum herum. Ich öffne kurz die Augen, muss sie ansehen!. Lasse sie leicht offen, kann sie nicht mehr schließen, sie bleiben offen.
Sie flüstert leise, macht weiter. Die Flut steigt. Und steigt. Die Augen offen, sehe ich sie, dieses wunderbare Geschöpf, muss einfach hinsehen. Kann es nicht mehr zurückhalten. Will ich auch nicht, nein nein jetzt nicht mehr…
Der kleine Vulkan bricht aus. Und noch einmal.
Die Flut erlischt. Hinterlässt neues Leben. Neue Energie, neue Kraft.  Fühlt sich gut an,richtig gut, nein fantastisch!
Und sie, die Göttin der Liebe, neigt sich sich zu mir. Bleibt noch eine Weile bei mir…Wie sie die ganze Zeit über bei mir war…
Und hoffentlich wieder zurückkehrt. Oder ich zu ihr. Bin glücklich, darf sie noch eine Weile spüren.
Fühlt sich immer noch gut an…
Ich danke Dir.
Es war wunderbar bei Dir.
Nimm mich wieder zu Dir, bald.

Liebe Anna, ich möchte mich für die wunderschönen stunden bei dir bedanken! Deine ruhig art, mit mal sanften mal festeren berührungen, klingen immer noch nach. 🙂 Dein einfühlsames wesen hat mir sehr geholfen, mich fallen zulassen und zu entspannen.
Deine Massage ist einfach nur traumhaft schön und sinnlich. Du hast eine sehr schöne art und weise, einen willkommen zu heissen und auf dein gegenüber einzugehen.

Ich werde dich auf jeden fall wieder besuchen, um bei dir weitere schöne stunden zu verbringen.

Liebe Anna, die Tür ging doch gerade erst zu, und schon ist er wieder da, denkst Du jetzt vielleicht. Aber ich muss noch einige Worte zu unserem heutigen Treffen loswerden. Und das möchte ich lieber gleich tun, nicht erst morgen oder übermorgen, wo einen der Trott des Lebens wieder eingeholt hat, wo Gedanken, Gefühle und Bilder verklärt wirken, die Erinnerung verblasst oder gar schon verdrängt ist.
 
Es war auch heute wieder wunderbar bei Dir. Das meine ich ehrlich. 
 
Natürlich hat es mich gewurmt das…na ja Du weisst schon. Ich will das jetzt nicht nochmal näher erläutern, obwohl mich das doch schon…ach Punkt. Man trifft das Ziel eben nicht immer, auch wenn man sich darauf noch so fixiert. Und genau das war glaube ich auch, zumindest situativ gesehen, das Problem. Ich hatte mir zuvor glaube ich einfach zu viele Gedanken gemacht, so nach dem Motto „liebt sie’s oder liebt sie’s nicht“, anstatt es einfach kommen zu lassen.
 
Ich danke Dir, das Du trotzdem so natürlich, liebevoll und empathisch mit mir umgegangen bist. Dir soviel Zeit genommen hast. Mich als den angenommen hast der ich bin. Mir das Gefühl gegeben hast, etwas wert zu sein. Anna, so etwas kann man nicht für Geld kaufen, noch erwarten oder verlangen, es ist ein Geschenk! 
 
Und so hast Du mich wieder berührt, und ja, es ging in die Tiefe. Ich ging nicht mit leeren Händen, ich nahm etwas mit.
 
Anna, Du bist einfach wunderbar. Du hast so etwas mädchenhaftes, kindliches, unbeschwertes in dir, finde ich. Ohne dabei je oberflächlich zu sein.  Darum bist Du echt zu beneiden. Das muss ich für mich noch finden, bzw. in mir entdecken. Und dabei hast Du mir heute ein Stück weit geholfen.
Liebe Anna, Vielen Dank für einen sehr entspannten Besuch vor zwei Wochen. Es war schön dich wieder zu sehen und wieder kennenzulernen.
 
Deine Hände und wie du sie benutzt, bleiben magisch! Und ich habe es wirklich genossen, mich mit dir zu verbinden, dich zu berühren und dich zu erforschen. Lass uns dasselbe tun, viel langsamer, beim nächsten Mal!
 
Danke, dass du du bist, und ich freue mich schon auf einen zukünftigen Besuch in Berlin!

Любимая Анна, на этом пути сердечное тебе спасибо за твой отличный массаж. Ты очень приятная женщина и наверно мы опять будем встречаться. 

Hallo „liebe“ Anna,  mein Besuch bei Dir war wieder ein sehr berührendes Erlebnis. Wenn ich an unsere gemeinsamen Stunden denke,  dann huscht ein Lächeln über mein Gesicht!

Du hast Dich ganz sanft an mich herangetastet und durch Deine Zuwendung die Zündschnur entfacht. Durch Deine zugewandte Art der Massage und Berührung hast Du es geschafft, die Gefühle und das Wohlbefinden langsam aber stetig zu steigern. Es war wunderschön, ein sehr angenehmes Ritual, eine Zeremonie in deren Choreografie Du wunderbar auf mich eingegangen bist!

Am Ende dieser Reise erlebte ich ein unglaubliches Feuerwerk in meinem Kopf. Ganz viele schöne Gefühle machten sich in mir breit. Diese trage ich heute noch mit einem Lächeln durch den Tag!

Ich kann es kaum erwarten wieder in Berlin zu sein und Dich wieder zu sehen und zu erleben!

Liebe Anna, Du beherrscht das: wie Du andere verrückt machst. In diesen letzten Septembertagen habe ich mich ertappt: Eigentlich … geht doch der Monat zu Ende … und da kommt doch immer … „immer“ ist gut, oder nicht? Ich kenne Dich doch erst seit Ende April. Aber mit Deinen Newsletters hast Du Dich ganz schön bei mir eingeschrieben. Wo genau Du Dich eingeschrieben hast, weiß ich nicht. Es muss ja nicht gleich das Herz sein. In jedem Fall auf dem inneren Kalender.

Du beherrschst die Kunst der „indirekten Rede“. Das heißt, die Fantasie des Lesers hat genug Spielraum, aber auch genug Leitwörter, die die Imagination anregen. Im vorletzten Newsletter sah man und sah doch auch nicht … den Gast, der Dir erzählte … leichter Neid kam auf … warum nicht ich … und der Kalender … vielleicht hab ich doch noch einen Koffer in Berlin … Und schon baute die Fantasie an einem Termin in Berlin.

Diesmal war es ein wenig direkter als sonst. Ich meine die Wortwahl. Die Szene selbst blieb auch wieder wunderbar zwischen Traum und Wirklichkeit. Anna Felicis (mir gefällt dieser „Nachname“ so gut, dass ich ihn unbedingt verwenden muss), Du machst das super. Du trittst nicht zu nahe, Du präsentierst Dich nicht – und schaffst trotzdem ein Gefühl, dass man eigentlich sofort dort sein möchte.

So oder so ähnlich. Ich wollte den Text nicht ablagern lassen, sondern Dir gleich schreiben, sonst verliert sich der Mut.

Mit herzlichen Grüßen und süßen Träumen in die Hauptstadt..

Hallo liebe Anna, einfach nur zu sagen es war schön, wäre nicht ganz richtig, nein es war mehr als nur das. Ich kam mit der Erwartung auf eine Überraschung und mit anderen Worten zu sagen, die hast du getobt. Du hast mich zeitweise abwechselnd in ein Traum wie in einer dritten Dimension und dann wieder in die Realität geschossen und das war ein wahnsinnig irres Gefühl. Am Ende muss ich ehrlich gestehen, daß ich noch nie so einen mega intensiven Orgasmus hatte. Danke auch für dieses tolle Erlebnis. Was ein gutes Gefühl auch für mich war, als du mir sagtest, daß auch ich dir einen interessanten Höhepunkt geben konnte. Vielen lieben Dank für diesen schönen Nachmittag. Auf meiner Heimreise danach , war ich ein völlig anderer Mensch im Auto und am liebsten hätte ich es gleich noch mal erleben wollen, weil ich es einfach nicht glauben konnte. 

Hallo Anna, Du klingst nach. Warst wunderbar. Und ich, hoffentlich, nicht aufdringlich. Mit Gesten und Worten. Bücher. Dabei ging es um Berührung. Auch Du hast erzählt. Wie Berührung erst spät einsickerte in Dein Leben. Und nun heftig gegen dem Mariendorfer Damm brandet. Ich danke Dir sehr. Warst gut zu mir, richtig gut. Danke, Anna Felicis

Nüchtern?
Nein, nicht nüchtern notieren, was glücklich machte.
Was mich als Atem weckte, in Fingerspitzen kribbelte, in Augenspiel mündete.
Schön, bezaubernd schön, dies Bildnis.
Und die Berührung … ja, die … die da … genau diese, die leiseste …
Berührt. Bewegt. Beglückt.
Das Herz, süß und lockend rot, fiel mir in die Tasche.
Traumzeit schließt Pforte. Kampfsport bleibt links liegen. Des Lebens Spielball sein, wieder, weiter, eine Weile.
Und endlich mitspielen, Aufschlag üben, Anfang machen.

Liebe Anna, nachdem ich deine Homepage gelesen hatte, waren meine Erwartungen so hoch, dass ich fast schon befürchtete, sie könnten eigentlich nur enttäuscht werden. Selten lag ich mit einer Befürchtung so sehr daneben. Unsere Begegnung verlief viel intensiver, ging viel tiefer und war viel nachhaltiger als ich dies vorher für möglich gehalten hatte. Das erste „Wow“-Erlebnis hatte ich, als du die Tür öffnetest und mir gegenüberstandst. „Lady in Red“ ging es mir durch den Kopf. Du trugst ein rotes Kleid, das deine Figur unaufdringlich aber doch effektiv zur Geltung brachte. Dein Lächeln und deine von Anfang an freundliche und sanfte Art zu sprechen luden mich ein, mich auf dich und auf alles einzulassen, was kam. Unser Vorgespräch war von einer großen Offenheit – ja auch schon Intimität – geprägt. Irgendwann lag ich dann auf dem Bauch auf deinem Futon und du knietest neben mir. Allein schon diese erste Berührung von Haut zu Haut versetzte mich In Erregung. Dann deine Hände – genauer gesagt: Deine Fingerspitzen. Du hast es geschafft, selbst durch sanftes Massieren meiner Hände, meiner Finger, eine Erregung auszulösen, die ich so noch nicht kannte. Als dann deine Frage kam: „Möchtest du dich jetzt umdrehen?“ war ich endgültig nicht mehr in der Lage, meine Erregung zurückzuhalten. Es war sehr, sehr schön, wie du mich in dieser Phase sowohl gebremst hast („Nicht so schnell . . .“) aber auch durch Gesten, Blicke und geflüsterte Worte ermutigt hast, ruhig noch einen kleinen Schritt weiterzugehen. Mein größtes Glücksgefühl lag nun darin, dir zumindest einen kleinen Teil von dem zurückzugeben, was du mir gegeben hast.

Meine Empfehlung an alle, die dies lesen und zu dir kommen wollen: Lasst euch auf Anna ein, lasst sie einfach machen – unbedingt.

Geflüsterte fremde Liebesworte elektrisieren in wunderbarer Weise so jede Zelle meines Körpers ..

svenska meningar
jag är en gammal man och du en ung, vacker kvinna.
under dina mjuka, varma, finkänsliga händer smälter min kropp som smör och jag glider långsamt in i njutningens sfärer.
att få dricka dina intimaste safter ger mig näring, som varar länge.
att se dig njuta är så intensivt tillfredsställande.
våra ömsesidiga, kärleksfullt eggande smekningar driver oss långsamt till den befriande utlösningen.
tusen tack för att du har tagit emot mig så inkännande! du är en underbar kvinna!

Hallo liebe Anna, mein Mann und ich möchten ganz ganz herzlichen Dank sagen, für die schöne Zeit die wir bei /mit dir erleben durften. Dank dir konnten wir neue inspirierende Momente erleben und einige der langersehnten Wünsche verwirklichen. Uns beiden hat besonders deine natürliche “ unverklemmte“ Art gefallen. Für mich war es ein besonderes Highlight, dass ich dich l… durfte und natürlich mein Favorit meinen Mann mit dir zu sehen. Ich hoffe es war für dich wirklich ok ,das ich so weit gegangen bin. Ein zweiter Besuch bei dir ist nicht ausgeschlossen.
Vielen Dank für die tolle Zeit!!!

Antwort:  ..Ich freu mich, dass euch unsere Begegnung so viel gegeben hat – und ja – es war für mich absolut ok, dass du so weit gegangen bist 😉 In unserem kurzen Gespräch zuvor, hatte ich dich ja dazu ermutigt, neugierig zu sein und ich finde, jeder sollte sein Recht in Anspruch nehmen (sehr wichtig auch für den anderen Part) Stopp zu sagen, wenn es zu viel wird.
Wer es nicht tut – muss es unbedingt lernen.

Kurz und knapp – aber dieser Sound ist einfach zum Dahinschmelzen ..

Suomen sanat
Minä tykkään sinusta.  Minä Rakastan sinua. Minä haluan sinua. Haluan rakastella kanssasi.

Wohlig ging ich weg von Dir,
Hast mich wundervoll umschlungen,
Nicht nur mit dem Leib, so scheint mir,
auch die Seelen wollten summen,
in vertrauter Melodie,
so selten schöner Harmonie….

Mercy beaucoup!

Ein angenehmes Gefühl und ein gewisses Kribbeln beschleicht mich wenn ich an unser Treffen denke.
Deshalb an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für den lieben Empfang in deinem Studio, wie du es nennst.
Versteckt in unscheinbarer Umgebung empfängt einem eine Oase der Ruhe und Entspannung in geschmackvoll eingerichteten Räumen. Das Gespräch bei Tee und kleinen Leckereien, sehr angenehm und für mich Aufschlussreich, zu deinen Intensionen und Gedanken. Ich hatte den Eindruck das auch meine Erfahrungen und das was mich so umtreibt sehr Interessiert haben. Auch meine Erlebnisse mit Erfahrungen die ich mit Tantra und ähnlichen Dingen bis her sammeln durfte fanden dein Interesse.
Aber zurück zu meinen Eindrücken, nach Gespräch und einladender Begleitung von dir den Staub der Straße abzuspülen und sich zu kleiden locker und bequem, erwartete ich bei einer erneuten Tasse Tee und dem Griff zur Leckerei deine Rückkehr. In neuem Gewand die Haare kunstvoll neu geformt erschienst du wieder im Raum mich auffordern auf den Futon vor dir Platz zu nehmen.
Was dann folgte wie soll ich es beschreiben, da wahren Hände und ein Hauch die mich zärtlich berührten, mir die stoffliche Hülle abstreiften und mich zur Ruhe brachten. Dann das Geräusch das der seidene Kimono hinter mir erzeugte als du ihn von deinem Körper streiftest. Alleine die Gedanken die sich dabei entwickelten brachten mich bereits da zu einer Form der Erregung die ich so noch nie erfahren habe. Die Massage die darauf folgte von Kopf bis Fuß und Hand mit wohl geölter Hand von dir ausgeführt genoss ich sehr.
Immer wissend eine schöne nackte Frau massiert mich mit zarter Berührung leichtem oder stärkerem Druck ihrer Hände. Es durchströmte meinen Körper ein wohlig warmes Gefühl. Aufgefordert zum Undrehen wendete ich mich auf den Rücken und erblickte zu ersten mal deinen wunderschönen Körper. Erneut überkamen mich von der erotischen Stimmung durchzogene Gefühle, gefolgt von erneuten Berührungen deiner Hände und deines Körpers. Als du mir gestattest auch dich berühren zu dürfen wahr es um meinen Verstand völlig geschehen.
Etwas unbeholfen mit zittrigen Händen begann ich deinen Körper zu erkunden, besonders genossen habe ich den, zugegebener maßen etwas unbeholfenen Cunnili.. . Offensichtlich bin ich auf Grund der langen Zeit in der ich zur Passivität gedrängt wurde etwas aus der Übung geraten. (Ich gelobe Besserung). Irgend wann, ich weis es nicht mehr genau ist es dann geschehen, durch deine Berührungen und auch meine nicht stillhaltenden Hände an deinem Körper, überschritt ich den Gipfel der Lust. Mit Abstand betrachtet hätte ich sicherlich es noch weiter genossen an der Grenze der Ekstase zu schreiten um den Abgrund oder besser den Punkt vor dem Höhepunkt noch länger zu genießen.
Nach geraumer Zeit der absoluten Ruhe und einer weiteren Tasse Tee und kleiner Leckereien endete unser Erste Begegnung. Tief erfühlt von dem was ich erleben durfte führte mich mein Weg fort von dir durch das nächtliche Berlin. Noch immer sobald meine Gedanken auf unser Treffen zurückschweifen bin ich erfüllt von Erotischen Gefühlen. Ich denke ich habe gefunden was ich all die lange Zeit gesucht habe Sinlichkeit und Erotik die durch Berührung entsteht.
Ich spür dich noch. Du bist da irgendwo in mir abgespeichert und dann bist du plötzlich ganz nah – mit allem was du hast – dein Gesicht, dein Lächeln, dein ….. Na du weist schon was ich noch alles aufzählen möchte …Ich fühl mich sehr wohl dabei. – er auch – grins.
Bin gut nach Hause gekommen – war ja noch etwas in Tunnel.
Hallo Anna, ich möchte mich noch einmal für die schönen Stunden bedanken. Es war wunderschön und du bist eine wahre Künstlerin der Berührungen. Bei einigen ging ein Kribbeln durch meinen ganzen Körper, ein Traum 😉
Leider war ich mir nicht immer ganz sicher, wie ich dich berühren darf. Ich war da etwas unsicher, war ja aber auch das erste mal für mich 🙂
Alles im allem eine sehr schöne Zeit, die wie im Flug verging. Ich war den ganzen Abend noch in dieser wunderschönen Entspannung.
Auch wenn unser letztes Treffen schon länger her ist, so denke ich doch gerne daran. Du hast mir viel über mich und meine Bedürfnisse deutlich
gemacht. Mir wurde deutlich, dass meine Frau meinen Wunsch nach Berührung, Zärtlichkeit und Nähe niemals erfüllen mag. So haben wir uns im letzten Jahr getrennt.
Ich habe inzwischen eine wundervolle, nette Frau kennen gelernt, die die gleichen Wünsche und Bedürfnisse hat wie ich, und ich bin glücklich. 🙂

Dir danke ich, dass du mich an deiner Gabe hast teilhaben lassen. Ich werde immer gerne an dich denken. Du bist eine tolle Frau.

Liebe Anna, herzlichen Dank für diese wundervolle Erfahrung. Wir haben uns sehr wohlgefühlt bei Dir…mit Dir.
Der fließende Übergang von deinem herzlichen Empfang, über das entspannte einfühlende Gespräch hin zu den ersten Berührungen… massierenden Begegnungen… das für uns neue Gefühl in diesem intimen Raum eine andere Person in unsere lustvolle Begegnung mit einzubeziehen… ganz entspannt… sehr nah… sehr gefühlvoll… hat uns toll gefallen…

Dein Gespür für den Augenblick… das Hier und Jetzt mit anderen, Dir fremden Menschen… ist schon klasse…
Wir haben uns in jeder Sekunde mit Dir wohlgefühlt und deine inspirierende Art sehr genossen.

Meine Frau hat dich gerne berührt… sich von dir gerne berühren lassen… deine intime Massage intensiv genossen und ist im kleinen Tod bei Dir lustvoll zerflossen… hat davor und danach das Spiel unserer vier Hände als wunderschönes Geschenk empfunden…

Für mich war es eine Augenweide zwei wunderschöne Frauen bei diesen Zärtlichkeiten zu sehen, zu spüren, ihren Duft aufzunehmen und mit Ihnen in einen Augenblick der zärtlichen Nähe einzutauchen. Eure Haut zu spüren, eure Hände an mir zu spüren, eure Lippen, die mich überall verwöhnt haben…
Einfach klasse…

Wir werden noch lange an diesen Augenblick denken, der besondere Reiz unserer gemeinsamen Zeit wird uns sinnlich begleiten und uns Quell neuer Inspiration sein.

Liebe Anna, ich möchte mich bei dir für die schönen Stunden bedanken 🙂 .
Du hast mir in der schwierigsten Zeit meines Lebens mit deinen Worten, deinem Zuhören, deinen Berührungen und deiner Zärtlichkeit neuen Mut gegeben. Du bist nicht nur eine wunderbare Masseurin die einfach wundervoll ist, sondern auch eine Frau die Zärtlichkeiten empfangen möchte.

Wer von euch, wenn ihr diese Zeilen lesen solltet, eine ganz Besondere Erfahrung mit Anna machen möchte, muss sich unbedingt auf sie einlassen. Nur so werdet ihr eure Erfahrung mit ihr machen können. Ich wünsche euch und dir liebe Anna viel Spaß.

Hallo Anna, Du warst der Anfang. Danach haben wir schweigend im Auto gesessen. Dann haben wir uns irgendwann gesagt, dass jetzt alles möglich ist.
Liebe Anna, es ist jetzt schon eine Woche her, dass wir bei Dir waren… Für uns war es eine sehr schöne, überraschend intensive und sehr erotische Begegnung mit Dir.

Liebe Anna, ich wollte mich auf diesen Weg noch mal ganz lieb bei Dir bedanken. Ich hab die Zeit mit Dir und deine Berührungen sehr genossen. Schon lange habe ich mir ein erotisches Abenteuer mit einer Frau gewünscht, die Berührungen, deinen Körper zu küssen und deine Haut zu spüren. Es war einfach schön!!! DANKE

Es gibt übrigens eine Lied. Das heißt A.N.N.A. Es ist ein Liebeslied und würde von mehreren Interpreten gesungen. Ich finde die erste Strophe ganz schön. Darum habe ich sie Dir eingefügt

A-N-N-A
Immer wenn es regnet muss ich an Dich denken
Wie wir uns begegnen kann mich nicht ablenken
Nass bis auf die Haut so stand sie da
Um uns war es laut und wir kamen uns nah
Immer wenn es regnet muss ich an Dich denken
Wie wir uns begegnet sind und kann mich nicht ablenken
Nass bis auf die Haut so stand sie da
A-N-N-A

Ganz liebe Grüße von mir 😉

Liebe Anna, der Empfang war sehr nett. Du bist unheimlich zuvorkommend und hast ein Ambiente das einzigartig ist. Am schönsten und stilvollsten ist dein Badezimmer eingerichtet. Da bin ich gern duschen gegangen und habe mich wohl gefühlt mir meinen nackten Körper mit deinen frischen Tüchern abzutrocknen.
Ich war unheimlich gespannt auf deinen jungen Körper und konnte es um nichts auf der Welt erwarten dich in deinem „Evakostüm“ zu sehen.
Die Fotos deiner Homepage waren ja schon vielversprechend. Aber in Natura ist deine weiche Haut und dein charmantes Lächeln wesentlich strahlender.
Deine Fotos in der freien Natur sind beiläufig erwähnt sehr gut gelungen.
Deine Hände haben magische Kräfte. Ich konnte spüren wie sehr die Massage auch dir gut tat. Dein Atem an meinem Nacken und Gesicht zu spüren war erotisierend.
Ich wusste nicht; dass Küsse einer noch fremden Frau so „kreislauffördernd“ sein können. Das wir uns mit den Nasen und Lippen so nah kommen würden, dass wir unseren gegenseitigen Atem ein atmen und dann geküsst haben, einfach Wahnsinn. Ich dacht mir springt mein Herz aus der Brust.
Liebe Anna, jetzt ist schon eine Weile vergangen und ich habe mir deine ganzen Links mal angesehen: sehr sehr interessant. Dabei fällt mir auch auf, wie intellektuell das Thema Sex eigentlich ist und wie toll doch einfach auch Berührung ist. Und da denke ich, ist oft noch eine große Hemmschwelle. Die Praxis ist eigentlich noch tabu. Obwohl auch harmlos wie ich selbst bei mir jetzt festgestellt habe. So eine Massage, wie Du sie gibst und wie wir sie uns auch gegenseitig geben können (ich war da doch noch gehemmt…), ist doch einfach wohltuend und entspannend. Gleichzeitig setzt sie eine große Energie frei die gut tut.
Fazit: erotische Massagen sollten auch bei Frauen/Allen gesellschaftsfähig werden, eben wie auch andere Massagen das ja sind……
Liebe Anna, du gabst mir gestern wirklich etwas Neues. Danke sehr! Du bist eine schöne Lehrerin – für Sprache, für Berührung, für Wesen, für alles Körperliche, für Spaß, für Entspannen. Das ist ganz viel!
Liebe Anna, das war sehr liebevoll heute! Und du bist schöner, kleiner und weicher als du auf deinen Fotos erscheinst – das hat sich sehr gut angefühlt – ich kann dich gut riechen und fand es sehr überraschend, das ich so „forsch“end sein durfte.
Hallo Anna, jetzt komme ich endlich dazu, Dir zu schreiben. Man hat eben immer etwas zu tun oder hetzt durchs Leben …. naja, ich jedenfalls. War schön bei/mit Dir !!! Muss ich nochmal erwähnen. Tat wirklich gut. Und nun bitte nochmal die Literatur-Empfehlung (als meine Einschlaf- oder nachts-wachliege-Hilfe?).
Liebe Anna, nach dem du mich gestern Abend so in deinen Bann gezogen und völlig fasziniert hast, möchte ich dir gern ein kleines Feedback geben. Deine Massage und auch dich als wundervolles Wesen, ist so dass schönste was ich je in dieser Richtung erlebt hab, ehrlich. Ich denke mal auch weil wir beide uns so wunderbar aufeinander einlassen konnten. Auch nochmal vielen Dank auf diesem Weg. Unglaublich genossen habe ich deine herrlich geflüsterten Botschaften bin echt begeistert und macht mich unglaublich an :-))). Aber auch deinen wundervollen Körper und deine sehr authentische Art und Lust. Ehrlich dankbar bin ich für den Hinweis nicht nur auf dem Rücken zu liegen und das ich ja auch Augen hätte, echt süß wie du das so rüber gebracht hast … Eins kann ich dir sagen, mit dir habe ich eine wundervolle und ganz besondere Frau kennengelernt.

Liebe Anna, ich bin mir nicht sicher gewesen, ob ich Dir überhaupt schreiben soll. Aber warum nicht, schließlich war es doch sehr schön bei Dir. Wie schon gesagt, Deine Homepages finde ich in Verbindung mit den Fotos und den Videos total ansprechend (keine High Heels oder unkenntlich gemachte Gesichter, keine nebulösen Angaben wie „reife Frau über 30 oder 40“ (bewusst ohne Foto, denn das Aussehen spielt keine Rolle) oder sonstige Merkwürdigkeiten.

Du schreibst dort: „GV mache ich nicht, dann wärst Du bei mir falsch.“ Das ist absolut in meinem Sinne und in keiner Weise von mir erwartet. Von den Räumlichkeiten bin ich genauso angetan, weil auf das Wesentliche reduziert, sauber, ordentlich und ohne Schnick-Schnack, schöner Sound von der Musikanlage. Bisher – bis auf ein vorheriges Mal bei Dir – kannte ich zahlreiche Tantramassagen, bei der immer nur die Massierende aktiv sein darf, einen Teil der Massage sogar bekleidet ist und der Massierte möglichst mit geschlossenen Augen vor sich hin dämmert.
Anders bei Dir: Du warst von der ersten Minute an nackt und dabei sehr schön. Super! Auf dem Bauch liegend hatte ich das Gefühl, dass es eine eher langsame Entwicklung der erotischen Spannung gab (auf einer Skala von 0 bis 100 fühlte ich mich ungefähr bei 15 bis 20 angekommen). Dann auf dem Rücken liegend kam es mir vor, als ginge es Deinerseits direkt bei Level 70 weiter und plötzlich und unerwartet war ich dann bei 95. Wie Du ja erstaunt gemerkt hast. Würde ich ein weiteres Mal zu einer Massage zu Dir kommen (wenn ich mich das überhaupt traue), würde ich mir diesen Teil anders wünschen… Immer wieder frage ich mich allerdings, warum ich überhaupt zu einer (Tantra)-Massage gehe. Aber es ist wirklich sehr reizvoll, und sehr besonders bei Dir.
ein Erlebnis
Anna-Berührt-Mich
Es war ein Montag, ein trüber Wintertag. Es regnete und meine seelische Stimmungslage war dem entsprechend nicht gerade die Beste. Zu sehr hatten mich die Ereignisse der letzten Wochen getroffen … Ich hatte mir überlegt, ob ich diese Frau heute überhaupt anrufen sollte, um einen Termin mit Ihr zu vereinbaren. Was kann mir denn solch eine fremde Frau überhaupt geben? Ja… Massage, bestimmt angenehm, aber meine Seele die sich in einem Tief befindet, wird Sie auch nicht aufhellen können. So dachte ich noch am Morgen.
Aber da war etwas, das in mir sagte, ruf einfach diese Nummer an. Mehr Der Ruf ging raus und nach ein paar Rufen meldete sich eine zarte, warme Stimme am anderen Ende der Leitung. Hallo … Ich würde gerne einen Termin mit dir machen….. Ja, gerne. Wann dachtest du?“ Heute Abend, so gegen siebzehn Uhr? Das passte ihr gut, und wir vereinbarten die Zeit.
Wider erwarten war ich doch schneller in Berlin als ich dachte, hatte auch direkt einen Parkplatz gefunden. Mensch da hab ich ja noch eine halbe Stunde Zeit. Nervös vertrieb ich mir diese Zeit, in dem ich mir ein wenig die Gegend anschaute. Zehn Minuten vor unserem Date klingelte ich an Ihrer Türe. . Mein Herz klopfte wie bei einem Teenager vor dem ersten Date mit einem Mädchen. Die Tür schnarrte und gab mir dem Zutritt frei. Eine schmale Altbautreppe führte nach oben. Im ersten Stock öffnete sich eine Tür.
Da stand Sie, noch schöner, als auf ihren Fotos, in einem dunklen, kurzen Kleid und plüschigen Hausschuhen. Hat bestimmt öfter kalte Füße, typisch für eine Frau….dachte ich mir. „Komm herein, und stell deine Schuh auf diese Matte hier“, bat Anna mich. Dann betraten wir ihren Raum, ein sehr schönes, geschmackvoll eingerichtetes Zimmer. „Nimm Platz, magst du Tee?“ Ja gerne antwortete ich, immer noch ein wenig aufgeregt.
Wir saßen uns jetzt gegenüber, tranken ihren wohl- schmeckenden Tee, aus kleinen Teetassen. Die Ausstrahlung, die von Anna und diesem Raum ausgingen, nahmen mich gefangen und beruhigte mich. Annas sanfte Stimme, ihre gezielten Fragen, die Aura die sie umgab, ließen mich lockerer werden. Ich begann zu erzählen, was mich die letzten Wochen bedrückte hat. Sie höre konzentriert zu, die Stirnfalte zwischen ihren Augen zogen sich ab und an nachdenklich zusammen.
Nachdem Anna mir wirklich gute Ratschläge bezüglich meines Umgehens, mit meinem Problem gegeben hatte, brachte sie mich ins Bad. Ein sehr schöner, kleiner, geschmackvoll eingerichtete Raum. „Du kannst dir hier deine Kleidung ablegen und dich duschen, in der Ecke den Bademantel zieh dir an und komme dann zu mir…“.
Da ich kurz vorher ausgiebig geduscht hatte, konnte ich mir das Duschen ersparen und war zeitig in dem wunderschön eingerichteten Massageraum. Ich sah Anna, die ein wenig überrascht war, dass ich schon fertig war. Ich sah diese schöne Frau nur mit einem seidigen Kimono bekleidet, mit sehr gepflegten nackten Füssen, welche noch durch einen schönen roten Nagellack betont wurden, vor mir stehen. „Ich bin noch gar nicht fertig.“ sagte Anna lächeln, „Zieh dich nackt aus und leg dich mit der Bauchseite auf den Futon“. Dann machte sie weiter, zündete noch Kerzen an. Ich beobachtete sie dabei aus meinen Augenwinkeln. Viel konnte ich nicht sehen, aber ich spürte ihre Anwesenheit. Ich spürte wie sie Ihren Kimono auszog, nackt hinter mir stand, sich dann rechts neben mich kniete. „Welches Öl magst du, das mit oder ohne Aroma? Das mit… riecht zart nach Orient .“ Ja… das wollte ich, das mit dem zarten Duft. Anna benetzte ihre Hände mit dem Öl und fing an, meinen Rücken zart zu massieren. Ihre Hände waren noch ein wenig kühl, und das fühlte sich sehr angenehm an. Ihre Hände wurden schnell warm, und ich empfand es so, als wenn von ihnen eine Strahlung aus ging, die tief in mich eindrang. Ab und an hielt sie inne, übte nur Druck an gewissen Punkten des Rückens aus. Die Wärme, die von ihr ausging, floss dabei in meinem ganzen Körper- berührte mich tief im Inneren. Ich merkte, wie Energie in mich und meinen Schwanz floss, er anfing zu kribbeln. Anna massierte meinen Po, meine Schenkel und ich spürte die Aura Ihrer Hände und ihres nackten Körpers. Es war gar nicht nur die Berührung, nein es war unbeschreiblich schön, aufregend, erregend diese Energie zu spüren. Dann wurde mein rechter Arm, vor allem meine Hand von Ihr massiert. Oh wie ist das schön, dachte ich. Anna hat schöne, nein wunderbare Hände. Nachdem sie dasselbe mit meinem linken Arm gemacht hatte, spürte ich wie ihr nackter Körper den meinen berührte. Ich merkte ihre straffe, marklose Figur. Sie hauchte in mein Ohr „Dreh Dich auf den Rücken“. Ich konnte meine Erregtheit jetzt nicht mehr vor ihr verbergen, nein ich wollte es auch nicht. Ich zitterte innerlich, und Anna merkte das. Anna lächelte und hauchte mit ihrer sanften Stimme „ Du zitterst ja . .ssschhhh…. …ganz ruhig“. Sie legte sich an meine rechte Seite, die Hälfte Ihres Körpers auf meinem liegend, und ich spürte die ganze Ausstrahlung, die ihren Körper umgab. Ihr Gesicht berührte das meine und sie beruhigte mich mit ganz… ganz… sanften, mit leisen Worten, kaum wahrnehmbar, die Anna in meine Ohren hauchte. Ihre schönen Lippen berührten mein Gesicht, meine Nase, meinen Mund und mein Verlangen stieg und stieg, stetig. Ich glaube kaum, dass ich das hier in Worte fassen kann, was dann folgte. Ich kann nur schreiben dass ich noch nie zuvor mit einer Frau so intensive Nähe gespürt habe. Es war extatisch schön, erregend, ich finde keine Worte dafür. Unsere Zungen spielten miteinander, ich trank an Ihr….
Als ich aufstand, sagte Anna, dass ich noch Duschen könne. Aber nein das wollte ich gar nicht, denn ich roch und schmeckte doch noch nach ihr, nach Anna-die-die mich gerade so heftig berührte hatte. Ich war wie auf einer Wolke, und so fuhr ich auch nach Hause, wie im Rausch. Wenn mich die Polizei angehalten hätte, hätten sie sicherlich gefragt ob ich Drogen genommen habe. Annas süßem Geschmack auf meinen Lippen, schmeckte ich noch ein paar Stunden danach. Der Gedanken an die schönen Stunden mit ihr, ist bis heute da und lässt mich nicht los, an die, mich berührende Anna zu denken.
Anna du machst mich süchtig…. aber nein das sollte ich ja nicht sagen!
Aber das…. und das trifft es wesentlich besser…. Anna – du machst mich glücklich!!

Liebe Anna, Was hatte ich erwartet? Ich weiß, dass ich Sinnlichkeit sehr mag. Und Sinnlichkeit, das heißt für mich, dass alle Sinne dabei sind – fühlen/berühren, sehen, hören, riechen, schmecken.
Das hat mich auch dazu bewogen, mich mit dem Thema „erotische Massage“ zu beschäftigen. Mit den Mitteln des Internet ist das ja alles andere als ein Problem. Es gibt auf jeden Fall massenhaft Angebote. Aber aus welchen Gründen auch immer, es ist immer nur beim Vorsatz geblieben. Ich würde sagen, dass es „einfach nicht gepasst hat“.

Dann habe ich über das „Feigenblatt“ Deine Internetseiten gefunden. Und diese haben mich irgendwie sehr angesprochen. Mehr
Wobei – „irgendwie“ stimmt nicht ganz.
Einmal fand ich den Titel „Anna berührt…“ sehr schön – und interessant – wobei auch Dein Name ausgesprochen gut dazu passt.
Dann haben mir die Texte sehr zugesagt – auch bezüglich der o.g. Sinne.
Und nicht zuletzt haben mir die Bilder sehr gefallen. Einmal wegen Dir selbst. Zum anderen strahlen diese eine Natürlichkeit aus, die mir sehr zusagt.
Deshalb habe ich kurzentschlossen die Mail losgeschickt und daraus hat sich dann der Termin für den Besuch bei Dir ergeben. Das ich das so schnell gemacht habe, ist durchaus sehr ungewöhnlich für mich. Und aus heutiger Sicht betrachtet – ich bin sehr froh, dass ich es so gemacht habe.
Was habe ich vorgefunden?
Ich muss zugeben, dass ich sehr gespannt (oder aufgeregt ?) war.
Dann das Klingeln, Treppe hochgehen, Tür geht auf – Du stehst vor mir und mein Eindruck von den Bildern wird bestätigt.
Es könnte durchaus sein, dass mir die Unsicherheit anzumerken war. Auf jeden Fall hast Du es sehr gut verstanden, mir diese Momente sehr einfach zu machen. Ankommen, Tee trinken, sprechen bis hin zum frisch machen – für mich war das alles sehr angenehm und locker.
Als ich nach dem Duschen wieder zu Dir in Dein Studio gekommen bin hast Du mich aufgefordert, mich „ohne Mantel“ auf den Bauch hinzulegen.
Mit dem „ohne Mantel“ habe ich keine Probleme. Ich habe nur kurz überlegt, ob ich mich erst einmal auf den Rücken lege, denn eigentlich wollte ich Dich auch gern „sehen“. Aber ich war mir nicht sicher, ob das in Ordnung ist und lag deshalb – eben auf dem Bauch.
Ich habe dann deutlich gehört, als Du wieder in den Raum gekommen bist. Du hast Dich an meine rechte Seite gesetzt – und das ging mir durch und durch…
Ich weiß, dass ich „berühren“ sehr mag und dass ich „Haut“ sehr gern spüre – wenn „es passt“ – das hängt von der Person, deren „Offenheit“ und sicher auch der allgemeinen Stimmung ab. Für mich hat es jetzt „gepasst“ – obwohl mich ja in diesem Moment eigentlich „nur“ Dein Bein berührt hat. Ich bin danach geradezu weggetreten und habe die folgende Zeit sehr genossen – wobei „Zeit“ falsch ist – ich hatte bald überhaupt kein Zeitgefühl mehr.
Ich sollte wohl besser sagen, dass ich die „ganze Situation“ sehr genossen habe.
Mir sind ein paar Momente aber ganz besonders eindringlich in Erinnerung geblieben, man kann auch sagen „unter die Haut gegangen“. Du hast irgendwann zunächst meinen rechten und dann später meinen linken Arm zu Dir genommen. Die Eindrücke, als mein Arm auf Deinen Beinen gelegen hat und Du dann auch noch mit Deinen Händen meine Hände „berührt“ hast, waren unglaublich intensiv. Ich war hin- und hergerissen, ob ich die Situation nur in mich aufnehmen oder auch meine Hände „sehen“ lassen sollte.
Später hast Du meinen Rücken mit Deinem Körper bedeckt – ich meine, dass ich auch jetzt noch jeden einzelnen Moment „nachspüren“ kann.
Aber es sollte noch schöner werden, als ich mich auf den Rücken legen konnte.
Deine Berührungen waren überall so intensiv und die Spannbreite Deiner Berührungen war so spürbar – eben von „berühren“ bis hin zu „anfassen“.
Und ICH konnte jetzt auch meine anderen „Sinne“ hinzunehmen. Wobei ich zugeben muss, dass es manchmal schwierig war, sich zu entscheiden, welchen der Sinne ich besonders zulassen wollte.
Ich konnte Dich jetzt „sehen“! Zu meinem Eindruck aus den Bildern und an der Tür kann ich nur wenig hinzufügen. Ich möchte Dir nur sagen, dass ich die hochgesteckten Haare an Dir sehr schön finde!
Ich konnte Dich jetzt selbst berühren (oder auch „anfassen“?)! Du schreibst dazu „Es brauchte viel Zeit, bis du mich berührt hast – wir waren ja schon in der Zielgeraden ;-)“. Damit hast Du wahrscheinlich Recht. Aber ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren – ich ahnte also nicht, dass wir schon in der Zielgeraden waren.
Außerdem war ich mir sehr unsicher über das ob, wann und wie ich Dich berühren darf.
Ob – ich wollte auf gar keine Fall irgendwie diese wunderbare Stimmung zerstören. Da ich unsicher war, habe ich sehr lange gezögert – obwohl mir das sehr schwer gefallen ist. Ich weiß, dass meine Hände für mich im Zusammenhang mit Sinnlichkeit sehr wichtig sind. Ich genieße es sehr, wenn meine Hände für mich „sehen“ dürfen, wenn ich sie „auf Entdeckertour“ schicken darf. Als ich es dann endlich getan habe, war das ein ganz wunderbares Gefühl.
Wann – ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl. Gewünscht habe ich es mir schon lange. Auch wenn es dann schon in der Zielgeraden war – ich glaube, ich habe es nicht bereut. Es war für mich bis dahin schon eine „Entdeckertour“ – und ich habe jeden Moment sehr genossen.
Es war deshalb auch sehr angenehm, dass wir die Zielgerade einfach noch etwas verlängern konnten.
Und dann kommt auch die Frage nach dem „wie“. In Deinen Texten sprichst Du von den Sensoren, die wir im Körper haben. Ich meine, dass ich die Signale dieser Sensoren sehr deutlich gespürt habe und versucht habe, die richtige Reaktion zu erkennen.
Ich will nicht verhehlen, dass bei diesem Erkennen auch ein gehöriges Maß an Unsicherheit im Spiel war. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch bei Dir – auch um vielleicht das „wie“ weiter zu entdecken.
„Hören“ – konnte ich Dich ebenfalls. Meine Hände durften Dich berühren und Du hast gesagt, dass Dir das gefällt… Fehlen jetzt noch weitere Sinne??…
Du schreibst „Jede Begegnung mit einem Menschen ist verschieden. Die Bedürfnisse, die Wünsche und die Tagesform machen die Begegnung einzigartig“. Ich freue mich schon sehr auf meinen nächsten Besuch bei Dir!!
Eines muss ich am Ende noch loswerden – „kalte Frauenfüße“ sind durchaus auch etwas Sinnliches – man kann sie „sinnlich“ wärmen…