Neues2018-09-19T21:04:43+00:00

Hier findest du Neues von mir

Ja, auch ich gebe mich dem ewiglichen Strudel des Neuen hin. Das Leben ist so spannend und ich liebe es, mit offen Augen und Ohren durch die Welt zu gehen, um mich inspirieren zu lassen.

Ich werde es jedoch nicht übertreiben und hier jeden Monat posten. Manches braucht Zeit, um zu reifen und seine Platz zu finden.

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Mann im Fantasie Labyrinth

Fantasien in uns – ein spannendes Thema, über das ich mir zuweilen gerne Gedanken mache. In jedem von uns leben ja Fantasien. Meine sind oftmals bunt und greifbar schön, mitunter auch sureal ungreifbar. Fantasien gibt es mannigfach, wie Blumen in einem riesigem Garten – große himmelstürmende Sonnenblumen, betörend duftendende Kelche in satten Farben, breite Kissen kleiner Sternenblümchen, bizarre dornige Schönheiten, pastellene Pusteblumen .. Hach – meine Arme könnten nicht alle Blumen fassen. Mein Blick bleibt an einer schönen Rose hängen.

Wann fängt die Fantasie an, in einem Menschen Fuß zu fassen? Woher kommt eine Fantasie? Wer setzt den Samen ins fruchtbar Beet? Kommt sie ganz früh in der Kindheit oder später beim Lesen eines Buches? Entspringt die Fantasie einem Film oder aus dem unendlichen Weiten des www. Der Auftakt ist verschieden und ich freue mich, wenn sich eine Fantasie, in meinem Studio mutig zeigt. Das kommt nicht alle Tage vor, denn so ein Fantasieschatz ist unbedingt schützenswert. Nur passende Ohren und Herzen können teilen und zelebrieren. Hier bei mir im Studio darf sie sich zeigen.

Ich erinnere mich an eine Gast, der „Mein London” erleben wollte – die Liebe zum feinen Nylonstoff an schönen Frauenbeinen. Woher kam diese besondere Vorliebe, wollte ich wissen. Ganz früh noch vor der Schule. Die Mutter trug diese samtigzarten Nylonsttrümpfe und auch ihre Freundinnen, die zum Tee kamen und eine Tante. Da er noch sehr klein war, krabbelte er unverdrossen unterm Tisch und die Frauen bemerkten wohl nicht die neugierigen Inkognitoblicke dieses kleinen Knirpses. Da saß er dann, wie ein Bewunderer in mitten eines runden Tempels mit so schönen schlanken Säulen – zum Greifen nah. Aber das traute er sich nicht, zu groß war die Angst, aufzufliegen und aus dem Zimmer verbannt zu werden. Später, in der Schule, die Klassenlehrerin, die nicht nur unfassbar schöne Kleider trug, sondern auch sehr kurze und wenn sie sich auf den Klassentisch setze in Armeslänge Abstand, wollte er lieber seiner Fantasie zuhören, als dem Unterricht. Ging es deinen Klassenkameraden ebenso? Keine Ahnung. Mit niemanden wollte er darüber reden. Ist doch schon peinlich genug, wenn Kopf und Körper mehr den Trieben folgen wollten, als dem Unterricht. Und später? Trugen deine Freundinnen Nylons? Nicht wirklich. Die hatten eher Hosen an. Guckst du heute nach Frauen in Röcken und Kleidern mit Nylons? Erschrocken wehrt er ab. Nee – das geht gar nicht. Die Wahrscheinlichkeit, eine unangenehme Abfuhr zu bekommen und womöglich als Spanner angeprangert zu werden, ist zu hoch. Ein flüchtiger Blick, der übers Handy wandert, muss ausreichen. Zu Hause am PC kann er länger gucken.

Gefangen im Fantasie Labyrinth. …

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Wir habe 5 Finger links und rechts, 5 Zehen an jedem Fuß und 5 Sinne – die wir tagtäglich nutzen, um uns ein Bild von der Welt zu machen und sie in unser Herz zu lassen. Daher ermuntere ich ihn und die andern handyaffinen Menschen da draußen, den gesunkenen Augensinn mehr am Offline zu erfreuen – sei es in der Natur, in der Stadt, oder im Gegenüber. Das man beim letzteren nicht immer Blumensträuße erntet, darf Mann nicht einschüchtern. Denn gehemmt in unserer Natürlichkeit sind ganz viele – Männer wie Frauen, trotz des quietschbunten Onlinegedöns. Ein Augenblick ist wie ein Anklopfen, ein Winken, ein Hallo! Ich bin ein Mensch und du ja auch.
Ja, mein Gast seufzt tief und tätschelt mein Nylonbein am Ende unsers Londonbesuchs. „Ich überlege mir das mit dem OfflineAugenblick.” – „Ja, echter Augenblick trifft echte Begegnung. Ist doch ein schöner Weg zur Harmonie.”

 

Anna Frage:
Und wie is it so mit Anna Safe 3:0 ?
Jo – zum Fan fürs Schutztüchlein wird man nicht geboren. Das dauert.  Aber es wird fühlbar kuscheliger bei mir im Studio, denn der Weg IST das Ziel 😉

Willst de Spaß oder Risiko?

Wirst du auch von außerplanmäßigen Herausforderungen immer häufiger übermannt? Kommt die eine daher, nimmst du dich ihrer an. Du freust dich, damit fertig zu werden und auf die wieder mehr habende, freie Zeit. Dem ist dann aber immer häufiger nicht so. Bereits beim Jonglieren und Integrieren der brandaktuellen Neuigkeit, blitzt schon das nächste „Unbedingt to-do” auf. Zuweilen frage ich mich dann, was ich nur früher mit der vielen freien Zeit ohne Außerplanmäßigkeiten getan habe? Was nur was beschäftigt mich, wirst du dich vielleicht neugierig grinsend fragen. Ich erzähl dir was.
Unlängst rief mich ein Gast an, der vor einigen Wochen einen Termin vereinbarte. Er fühlte sich beim mir sehr wohl und genoss die vertrauliche Zweisamkeit mit allen Sinnen. Wochen später rappelte es da unten bei ihm ungewohnt und er ging zum Arzt seines Vertrauens. Der diagnostizierte Sy_ _ _ _ _ s. Ach du Schreck! Das muss man nicht haben. Wo kam das denn her? fragte er sich. Mein Telefon klingelte. Er erzählte kurz über seine jetzige Lage und klärte mich kurz aber prägnant über diese doofe Krankheit auf. Er grase nun alle „besonderen” Kontakte mit dieser unfrohen Botschaft ab. „Nee nee – bei mir ist alles top. Das sehe und fühle man doch.” erwiderte ich, denke auch gleich an meine Gäste.. und außerdem .. da brauch ich gar nicht grübeln, meine Gäste sind gepflegt und aus gutem Hause, wie er vermuten könne. Ja, ja schon, aber das verläuft auch mal ganz ohne Anschein und das wäre ja das Fatale. Diese Krankheit gleicht einer holprigen und immer enger werdenden Einbahnstraße. Hat man keinen Bock auf das unbequeme Ende, muss man schon beizeiten aktiv werden. Ich dankte ihm für die Info, legte mit gutem Gewissen aber Entschlossenheit auf und ließ mich flugs testen. Eins war mir klar, Testergebnis hin oder her – die Unbekümmertheit in Sachen oraler Lustfreuden wird sich von jetzt an eine andere Bleibe suchen müssen. Ich nahm diesen Anruf als freundlichen Wink mit der Zaunlatte: Liebe Anna, schau jetzt mal ganz genau hin, was du tun oder lieber lassen solltest.
Liebe und Lust mit Genuss ist einfach das Größte, was wir Menschen miteinander erleben können, aber ohne Gesundheit, ist´s halt schwierig mit der Dreieinigkeit.
Mein Arzt des Vertrauens informierte mich ein paar Tage später, dass ich von strahlender Gesundheit nur um mich herumstrotzte. Das freute mich natürlich noch mehr, als ihn.  Aber jetzt wollte ich es genau wissen und las mich im www rundum STI (sexuell übertragbare Infektionen) immer schlauer. Nachdem alle Ahas und Ohos aus mir herausgestaunt waren, wollte ich mit Experten sprechen. Internet ist schön, aber so ein Gespräch mit einem „alten Hasen” hallt in mir oftmals stärker nach, als ein schier weites Meer an Onlineinformationen
Staunen musste ich schon, was sich Mann und Frau (egal ob hetero oder homo) so alles in Verbindung mit feuchtfröhlicher Leidenschaft mit vermeintlich schon ausgestorben geglaubtem Krankheiten einfangen kann.

Nun ging es um die praktische Umsetzung von Anna Safe 3.0.  .. Mehr?  Meinen gesamten Text kannst du lesen, wenn du meinen Newsletter abonniert hast.

Fazit bis heute:
Ich hab ja nicht nur meine, sagen wir es mal so, „Mitte”, die meine Lust ins Unermessliche erwecken kann.
Hände, die über meinen Körper streicheln, lassen mich erschaudern. Ganz nah beieinander liegen und jede Kurve ertasten, fühlen, genießen. Wusste gar nicht,  wie stark meine Lust durch das Liebkosen meiner Brüste zelebriert werden kann. Wenn der Fokus sich aufs Ganze verändert, öffnen sich auch weite Räume zu dir selbst. Und was die, sagen wir mal „Mitte” meines Gastes betrifft, bin auch ich fasziniert, was meine Zauberhände für Energien entwickeln, um es meinem Gaste so richtig und unvergesslich scheene zu machen. Und wie is it denn nu mit den Schützerlies? Ich hab auch „mit” meinen Spaß und ähnliche witzige Momente erleben sicherlich so einige, die sich mit diesen Dingern anzufreunden wollen sollen. Ich denke mal, dass nicht jeder aktive Nutzer dieser Schützerlie, Fan davon wird. Wichtig ist aber, Bescheid zu wissen und es probiert zu haben. Es betrifft in unserer Zeit nicht mehr die mehr oder weniger weit gewähnten Randgruppen. Es betrifft uns alle, denn Freizügigkeit schwappt nicht nur von außen in unser Land, auch wir werden es oder/und unsere Sexpartner.
Und meine Gäste müssen sich nunmehr die Frage stellen: Anna Safe 3:0 Machen oder Lassen wollen?

 

 

Ferne ..

Heuer mehren sich die Momente, dass ich öfter nach innen schauen will, als nach draußen. Meine Nackenhaare stellen sich auf, wenn mir Nachrichten aus den Medien unglaubwürdig erscheinen. Wo entwicklen wir uns nur hin? Im Gespräch mit meinen Gästen schwingt die Unzufriedenheit über das Hier und Jetzt mit. Glücklich, der es schafft, in seinem kleinen Kreis der vertrauten Menschen erfüllt zu sein. 

Ein Thema, was mich sehr beschäftigt ist die Öffentlichkeitsdebatte – Frau gegen Mann. In den Medien wächst das Bild der Frau und die Rolle des Mannes wird zur Diskussion gestellt.  Schau ich mich draußen um, sehe ich oftmals taff und irgendwie maskulin wirkende Frauen mit Businesstasche und Handy. Auch sehe ich immer mehr Männer mit Kinderwagen, Kinder vor dem Bauch tragend oder an der Hand. 

Ich finde Männer klasse. Immer wieder komm ich zur Überzeugung – Toll, ihr Männer und bleibt in eurer Kraft und richtet euer Kreuz auf. Ihr seid toll.
Frauen sind auch toll, besonders die, die tief in sich ihre feminine Energie spüren und sie nach außen leben. 

Wenn Mann und Frau ihre Energie spüren, können sie einander begegnen und anstatt sich zu bekämpfen, von einander lernen, sich ergänzen und das tut beiden gut.

Bis zum zarten Jugendalter, wollte ich viel lieber ein Junge sein. Der Ausblick, Pilot zu werden oder ins Weltall zu fliegen, schien mir als Junge viel greifbarer. Irgendwann später begriff ich jedoch, dass es einfach genial ist, eine Frau zu sein. 

Warum? Das erzähl ich Dir beim nächste Mal.. Also bleib gespannt..

Die Flucht in die Ferne hab ich mir thematisch zur Brust genommen. Die Ferne lockt mich dann und wann, mein behagliches Nest zu verlassen, um aus dem Vollem zu schöpfen und den Reichtum da draußen mit dem meinen zu verbinden. Dann wächst die Lust auf Kreativität und daraus ist ein kleines Gedicht geworden, was ich gleich vortragen möchte und natürlich hat die Kamera schöne Momente eingefangen..

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