Neues2018-09-19T21:04:43+00:00

Hier findest du Neues von mir

Ja, auch ich gebe mich dem ewiglichen Strudel des Neuen hin. Das Leben ist so spannend und ich liebe es, mit offen Augen und Ohren durch die Welt zu gehen, um mich inspirieren zu lassen.

Ich werde es jedoch nicht übertreiben und hier jeden Monat posten. Manches braucht Zeit, um zu reifen und seine Platz zu finden.

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Willst de Spaß oder Risiko?

Wirst du auch von außerplanmäßigen Herausforderungen immer häufiger übermannt? Kommt die eine daher, nimmst du dich ihrer an. Du freust dich, damit fertig zu werden und auf die wieder mehr habende, freie Zeit. Dem ist dann aber immer häufiger nicht so. Bereits beim Jonglieren und Integrieren der brandaktuellen Neuigkeit, blitzt schon das nächste „Unbedingt to-do” auf. Zuweilen frage ich mich dann, was ich nur früher mit der vielen freien Zeit ohne Außerplanmäßigkeiten getan habe? Was nur was beschäftigt mich, wirst du dich vielleicht neugierig grinsend fragen. Ich erzähl dir was.
Unlängst rief mich ein Gast an, der vor einigen Wochen einen Termin vereinbarte. Er fühlte sich beim mir sehr wohl und genoss die vertrauliche Zweisamkeit mit allen Sinnen. Wochen später rappelte es da unten bei ihm ungewohnt und er ging zum Arzt seines Vertrauens. Der diagnostizierte Sy_ _ _ _ _ s. Ach du Schreck! Das muss man nicht haben. Wo kam das denn her? fragte er sich. Mein Telefon klingelte. Er erzählte kurz über seine jetzige Lage und klärte mich kurz aber prägnant über diese doofe Krankheit auf. Er grase nun alle „besonderen” Kontakte mit dieser unfrohen Botschaft ab. „Nee nee – bei mir ist alles top. Das sehe und fühle man doch.” erwiderte ich, denke auch gleich an meine Gäste.. und außerdem .. da brauch ich gar nicht grübeln, meine Gäste sind gepflegt und aus gutem Hause, wie er vermuten könne. Ja, ja schon, aber das verläuft auch mal ganz ohne Anschein und das wäre ja das Fatale. Diese Krankheit gleicht einer holprigen und immer enger werdenden Einbahnstraße. Hat man keinen Bock auf das unbequeme Ende, muss man schon beizeiten aktiv werden. Ich dankte ihm für die Info, legte mit gutem Gewissen aber Entschlossenheit auf und ließ mich flugs testen. Eins war mir klar, Testergebnis hin oder her – die Unbekümmertheit in Sachen oraler Lustfreuden wird sich von jetzt an eine andere Bleibe suchen müssen. Ich nahm diesen Anruf als freundlichen Wink mit der Zaunlatte: Liebe Anna, schau jetzt mal ganz genau hin, was du tun oder lieber lassen solltest.
Liebe und Lust mit Genuss ist einfach das Größte, was wir Menschen miteinander erleben können, aber ohne Gesundheit, ist´s halt schwierig mit der Dreieinigkeit.
Mein Arzt des Vertrauens informierte mich ein paar Tage später, dass ich von strahlender Gesundheit nur um mich herumstrotzte. Das freute mich natürlich noch mehr, als ihn.  Aber jetzt wollte ich es genau wissen und las mich im www rundum STI (sexuell übertragbare Infektionen) immer schlauer. Nachdem alle Ahas und Ohos aus mir herausgestaunt waren, wollte ich mit Experten sprechen. Internet ist schön, aber so ein Gespräch mit einem „alten Hasen” hallt in mir oftmals stärker nach, als ein schier weites Meer an Onlineinformationen
Staunen musste ich schon, was sich Mann und Frau (egal ob hetero oder homo) so alles in Verbindung mit feuchtfröhlicher Leidenschaft mit vermeintlich schon ausgestorben geglaubtem Krankheiten einfangen kann.

Nun ging es um die praktische Umsetzung von Anna Safe 3.0.  .. Mehr?  Meinen gesamten Text kannst du lesen, wenn du meinen Newsletter abonniert hast.

Fazit bis heute:
Ich hab ja nicht nur meine, sagen wir es mal so, „Mitte”, die meine Lust ins Unermessliche erwecken kann.
Hände, die über meinen Körper streicheln, lassen mich erschaudern. Ganz nah beieinander liegen und jede Kurve ertasten, fühlen, genießen. Wusste gar nicht,  wie stark meine Lust durch das Liebkosen meiner Brüste zelebriert werden kann. Wenn der Fokus sich aufs Ganze verändert, öffnen sich auch weite Räume zu dir selbst. Und was die, sagen wir mal „Mitte” meines Gastes betrifft, bin auch ich fasziniert, was meine Zauberhände für Energien entwickeln, um es meinem Gaste so richtig und unvergesslich scheene zu machen. Und wie is it denn nu mit den Schützerlies? Ich hab auch „mit” meinen Spaß und ähnliche witzige Momente erleben sicherlich so einige, die sich mit diesen Dingern anzufreunden wollen sollen. Ich denke mal, dass nicht jeder aktive Nutzer dieser Schützerlie, Fan davon wird. Wichtig ist aber, Bescheid zu wissen und es probiert zu haben. Es betrifft in unserer Zeit nicht mehr die mehr oder weniger weit gewähnten Randgruppen. Es betrifft uns alle, denn Freizügigkeit schwappt nicht nur von außen in unser Land, auch wir werden es oder/und unsere Sexpartner.
Und meine Gäste müssen sich nunmehr die Frage stellen: Anna Safe 3:0 Machen oder Lassen wollen?

 

 

Ferne ..

Heuer mehren sich die Momente, dass ich öfter nach innen schauen will, als nach draußen. Meine Nackenhaare stellen sich auf, wenn mir Nachrichten aus den Medien unglaubwürdig erscheinen. Wo entwicklen wir uns nur hin? Im Gespräch mit meinen Gästen schwingt die Unzufriedenheit über das Hier und Jetzt mit. Glücklich, der es schafft, in seinem kleinen Kreis der vertrauten Menschen erfüllt zu sein. 

Ein Thema, was mich sehr beschäftigt ist die Öffentlichkeitsdebatte – Frau gegen Mann. In den Medien wächst das Bild der Frau und die Rolle des Mannes wird zur Diskussion gestellt.  Schau ich mich draußen um, sehe ich oftmals taff und irgendwie maskulin wirkende Frauen mit Businesstasche und Handy. Auch sehe ich immer mehr Männer mit Kinderwagen, Kinder vor dem Bauch tragend oder an der Hand. 

Ich finde Männer klasse. Immer wieder komm ich zur Überzeugung – Toll, ihr Männer und bleibt in eurer Kraft und richtet euer Kreuz auf. Ihr seid toll.
Frauen sind auch toll, besonders die, die tief in sich ihre feminine Energie spüren und sie nach außen leben. 

Wenn Mann und Frau ihre Energie spüren, können sie einander begegnen und anstatt sich zu bekämpfen, von einander lernen, sich ergänzen und das tut beiden gut.

Bis zum zarten Jugendalter, wollte ich viel lieber ein Junge sein. Der Ausblick, Pilot zu werden oder ins Weltall zu fliegen, schien mir als Junge viel greifbarer. Irgendwann später begriff ich jedoch, dass es einfach genial ist, eine Frau zu sein. 

Warum? Das erzähl ich Dir beim nächste Mal.. Also bleib gespannt..

Die Flucht in die Ferne hab ich mir thematisch zur Brust genommen. Die Ferne lockt mich dann und wann, mein behagliches Nest zu verlassen, um aus dem Vollem zu schöpfen und den Reichtum da draußen mit dem meinen zu verbinden. Dann wächst die Lust auf Kreativität und daraus ist ein kleines Gedicht geworden, was ich gleich vortragen möchte und natürlich hat die Kamera schöne Momente eingefangen..

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Gewinnerin ..

Sie haben gewonnen – 22 Millionen Euro Gewinn
Ich starre auf meinen Bildschirm. 22 Millionen Eurooooo. Wahnsinn! Wat denn nu? Hol mir erst mal einen Zettel und schreib die Ziffer mit zitternder Hand auf einen Zettel. Mein Bleistift hört nicht auf zu kreisen. 22 000 000. Was mach ich nur mit diesem Batzen? Ein schönes Haus oder ne Wohnung über den Dächern meiner Stadt kaufen oder woanders? Erst mal reisen? Vielleicht irgendwo ankommen? Und was mach ich dann dort? Ich grübel. Weiter Menschen berühren? Oder was anderes, vielleicht noch Größeres tun?
Mein Blick wandert zum Telefon. Ja, am besten werde ich erst mal anrufen, meine noch nicht ganz fassbare Stimmung mitteilen. Und wen als erstes? Meine Familie? Die schnappen über, oder auch nicht? Meine Freunde? Werden die sich für mich freuen? Vielleicht gibt es Unstimmigkeiten? Will ich was vom millionenschweren Batzen abgeben? Klar, wenn es Sinn hat. Doch weiß ich, was sinnvoll ist? Ich kaue auf meinen Bleistift. Und wird der Batzen überhaupt bis zum Ende reichen? Ich sollte es mehren, nicht dass er schneller weg ist, als gedacht.
Fahre meinen Rechner hoch und gucke neugierig nach schicken Anwesen. Google: Luxuswohnungen in Berlin. Oh – lese ganz andere Worte in den Exposés, als bei früheren Recherchen. Eleganz, edel, Wohnambiente, Entrée, Kochinsel, Masterbereich, Sauna-, Fitness- und Wellnessbereich mit Whirlpool, Weinkeller, Stuck- und Mamorelemente .. Tolles Gefühl, wenn die Höhe des Kaufpreises nicht der Dreh- und Angelpunkt bei der Auswahl ist. Scrolle mich durch Exposés.. Anwesen bieder strotzend, aber auch irgendwie Kühle ausströmend, fernab von Gemütlichkeit und die meisten eingebaut mit beschränkten Blick auf andere Luxuswohnungen. Muss grinsend an Marzahn denken, aber dort gibt es inzwischen viele hohe Bäume zwischen den Wohnblöcken.
Log mich aus und gehe in die Küche. Jetzt erst mal eine leckeren Pott Kaffee trinken.
Es dämmert langsam. Im Haus gegenüber brennen schon einige Lichter. Stelle mich ans Fenster und blicke hinunter in ein gemütliches Wohnzimmer. Eine Wand voller Bücher mit einem großen Tisch, dessen Mitte eine üppige Blumenvase ziert. Eine Frau mit einem roten Trägerkleidchen steht am Tisch, hinter ihr ein Mann. Er küsst langsam ihren Nacken. Dann dreht sie sich um und legt ihre Arme um seinen Hals. Sie fangen an zu schwingen. Er flüstert ihr was ins Ohr und sie muss lachen. Dann greift er ihre Hand. Sie blickt zu ihm auf und er dreht sich mit ihr leidenschaftlich im Tangotakt. Was für ein schöner Anblick. Ich kann die Musik und den einzigartigen Zauber spüren. Mir wird warm ums Herz.
Das ist es – das Ungreifbare und Unbezahlbare, was dem Leben eine Qualität einhaucht, was nicht mit Geld und Gold aufzuwiegen ist. Erlebnisse – alleine, zu zweien oder mit Menschen, die einem nähren. Mein Kaffee ist inzwischen kalt geworden. Im Tangozimmer schiebt die Frau die Vorhänge zu.

Pling, eine EmailNachricht. Ich schrecke auf. Es ist dunkel um mich und ich lieg im aufgewühlten Bett. Wie spät ist es? 3:40 Uhr leuchtet mein Wecker. Hab ich geträumt? Irgendwas von Luxus, Liebe und Leidenschaft? Geh in die Küche und trinke ein Glas Wasser. Schau aus dem Fenster. Einige Lichter sind noch nicht erloschen. Der Mann von gegenüber sitzt an einem großen runden Tisch mit einer üppigen Blumenvase. Er krümmt sich schreibend vor einem Laptop. Vielleicht ist seine Frau verreist und sie chatten oder schlummert sie im Nachbarzimmer? Bin müde und verkriech mich wieder in mein immer noch warmes Wuschelbett. Das ist doch purer Luxus!

Womit habe ich mich in den letzten zwei Monaten beschäftigt? Mein 3. Hand-Foto-DiaShow „Dream Hands“ ist fertig. Die Kamera hat meine Hände wunderbar eingefangen und diesmal habe ich alles auf schwarz-weiß gesetzt. Weniger ist mitunter mehr ..

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