Alles begann mit einem Sumoringerkampf. Als ich diesen in der Flimmerkiste irgendwann im letzten Jahr sah, starrte ich fasziniert auf die kunstvoll und zugleich ungemein praktisch gebundenen Kampfgürtel. Fette Bäuche hin, fette Bäuche her – das interessierte mich nicht die Bohne  – doch diese nackten Oberkörper, die gespreizten Beine und das bisschen Stoff dazwischen – mein Kopfkino begann, sich langsam zu drehen. Ein Schrei, dann polterte ein Koloss aus dem Ring, doch für mich war der Kampf nicht beendet. Ein Geistesblitz durchzuckte mich und es machte Pling. Das wird meine neue Massage – Tokio.

Was passiert, wenn du mein Tokio wählst? Ich werde dir  (mit mehr oder weniger Rippenpolster) eine langen Streifen zwischen die Beine schieben, um die Hüfte wickeln und mit einem festen Knoten fixieren. Dann sitzt er stramm und ich kann schön mit dem so wunderbaren raschelnden Stoff spielen. Wenn ich reibe, wird es warm, hör ich auf, wirst du den Stoff um so intensiver spüren. Kaum hast du dich an deinen Sumostring gewöhnt, spürst du meine Sticks auf deinem Rücken, Im gekonntem Rhythmus, an den richtigen Stellen erfährt du ein Wechselbad von Druck und  Nachhall. Dann ein zarter Streichler. Unbekannte Sinneseindrücke noch und nöcher. Verrätst du mir die Punkte, die dich wahnsinnig machen werden? Lass dich ein und erlebe mal was Neues.. Erlebe mein Tokio!

Ein kleines Filmchen nebst Musik habe ich zum Anbeißen kreiert. Ich hoffe, es macht dich ganz besonders neugierig. Nur so viel – das Model war sehr angetan, von meiner Kampfeslust 😉
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